Verunsicherte Jugendliche sind der neue Absatzmarkt für skrupellose Teile von Big Pharma. Auf dem Altar der Gewinnmaximierung von bestimmten Pharma-Unternehmen wird die körperliche Unversehrtheit von Kindern und Jugendliche geopfert. Diese werden wie z.B. Chris Brönimann zu lebenslangen Kunden dieser Industrie.
„Der Umsatz für geschlechtsangleichende Operationen betrug im Jahr 2019 mehr als 316 Millionen US-Dollar und wird zwischen 2020 und 2026 voraussichtlich eine jährliche Wachstumsrate von 25 Prozent erreichen. (...)
Damit der Markt wachsen kann, muss also bei immer mehr Menschen Geschlechtsdysphorie diagnostiziert werden, und das staatliche Gesundheitssystem muss die Kosten für Behandlungen und Operationen übernehmen.
Der Plan, wie das zu erreichen ist, ist in einem höchst aufschlussreichen Strategiepapier dargelegt. Publiziert wurde es von der weltgrößten Anwaltskanzlei Denton und dem Nachrichtenkonglomerat Thomson Reuters Foundation, erstellt wurde es mit Unterstützung der EU und der „International Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Queer & Intersex Youth and Student Organisation (IGLYO). (...)
Der Schlüssel zum Erfolg sei die Verknüpfung von Kampagnen mit populäreren Reformen, wie zum Beispiel der „Ehe für alle“, weil diese „einen Schleier des Schutzes“ böten. Die effektivste Praxis sei die direkte Lobbyarbeit bei jungen Politikern, wobei eine öffentliche Debatte über diese Themen am besten vermieden werden solle. (...)
Die Pritzkers sind auch langjährige Finanziers der „World Professional Association for Transgender Health“ (WPATH), eine Lobbygruppe, die Richtlinien für die ihrer Ansicht nach besten Verfahren in der Trans-Gesundheitsversorgung erstellt. Im Jahr 2018 erhielt die WPATH 250.000 US-Dollar von Pritzker, zweckgebunden für die Entwicklung ihrer neuen SOC8-Leitlinien, die weltweit von Staaten, Regierungen und Gesundheitsfachleuten verwendet werden."
https://www.emma.de/artikel/trans-das-geschaeft-der-pharma-branche-340493