Der BGH hat die Revision von Reiner Fuellmich verworfen. Zur Klarstellung, da im Netz viel suggeriert wird: Gegen mich persönlich gibt es KEIN eröffnetes Hauptverfahren und kein Urteil.
Die Staatsanwaltschaft Göttingen hat zwar wegen der von mir treuhänderisch verwahrten, wirtschaftlich abgesicherten und vollständig zurückgeführten Liquiditätsreserve (100.000 €) eine Anklageschrift verfasst. Das Landgericht Göttingen hat im Zwischenverfahren nun aber erst einmal eine weitere Tatsachenaufklärung veranlasst. Es ist also völlig offen, ob das Hauptverfahren überhaupt eröffnet oder mangels hinreichenden Tatverdachts abgelehnt wird.
Über ungelegte Eier echauffiere ich mich nicht.
Löschen wir also die Nebelkerzen und richten das Licht dorthin, wo es wirklich spannend wird. Die alles entscheidende Frage lautet: Wo sind die Millionen aus dem Gesamtkomplex um den Ausschuss eigentlich geblieben?
FOLLOW THE MONEY.
Bei mir ist davon nichts. Ich schütze das Ausschuss-Gold gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter von Reiner Fuellmich vor einem Zugriff möglicherweise Unberechtigter. U.a. deshalb habe ich die € Mio. 4,5 Klage am Hals.
Sehen wir uns die nackten Zahlen an:
Reiner Fuellmich: Hat € 700.000 privat verbraucht und nicht zurückgeführt. Ca. € 600.000 sind in für mich unerkennbare Arbeiten seiner Kanzlei geflossen.
In Summe mindestens € Mio. 1,3.
Marcel Templin (Sozius von Justus Hoffmann & Antonia Fischer): Verwaltet bis heute die verbliebenen Sammelklagengelder (ursprünglich wohl ca. € Mio. 1) und zahlt wohl aus Kulanz daraus weiterhin an Sammelkläger zurück, die ihr Geld zurückfordern. Bei der Sammelklage selbst ist absolut nichts passiert. Ich weiss von keiner einzigen Zahlung an US-Anwälte oder Gutachter. Die möglichen Schadensersatzansprüche der Kläger dürften inzwischen verjährt sein.
Von diesen Geldern flossen gleich zu Beginn € 600.000 als Privatdarlehen an Reiner Fuellmich (u.a. zur Ablösung seines Immobilienkredits bei der Warburgbank). Genau diese Summe hat sich Marcel Templin aus dem Hauserlös von Reiner Fuellmich zurückgeholt – PLUS weitere ca. € 600.000. Justus Hoffmann hat das damals sinngemäss als "gewieft" bezeichnet
In Summe: mindestens € Mio. 1,2.
Money for Nothing?
Justus Hoffmann & Antonia Fischer: Justus Hoffmann hat vor kurzem ohne mein Wissen Kryptobestände des Corona-Ausschusses bzw. der SCA Investigative Committee UG (deren Geschäftsführerin ich bin) auf seine private Bitcoin-Karte übertragen lassen.
Höhe unbekannt.
Und am 1. August 2026 haben beide – unmittelbar nach einem erneuten Beschluss über meinen Ausschluss – die Gesellschaft umbenannt in:
„Corona Ausschuss SCA Vermögensverwaltungs GbR“.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Diese Manöver und die drohende Verschiebung von Ausschussvermögen müssen juristisch konsequent gestoppt und lückenlos aufgeklärt werden. Ich lasse nicht zu, dass hier im Dunkeln Fakten geschaffen werden.
Um die dafür nötigen, harten rechtlichen Schritte zu gehen, brauche ich Eure Unterstützung!
Viviane Fischer
👉 ICH HELFE!
Per PayPal: 5 € · 10 € · 20 € · 50 € · Individuelle Hilfe
Per Überweisung:
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Verwendungszweck: Lawfare/Viviane Fischer