Geheime Dokumente aus Berliner Verwaltung geleakt
Nach dem Hackerangriff auf Berliner Senatsverwaltungen hat die Gruppe Rhysida rund 5,8 Terabyte Daten im Darknet veröffentlicht. Darunter finden sich zahlreiche als vertraulich eingestufte Unterlagen, darunter Material zur Ministerpräsidentenkonferenz, Verteidigungspläne und Analysen zu kritischer Infrastruktur wie der Wasserversorgung.
Besonders peinlich: Zugangsdaten und Passwörter lagen teils im Klartext in einfachen Dateien. Ein Kennwort wie „12amsterdam“ soll sogar Dokumente im Umfeld der Ministerpräsidentenkonferenz geschützt haben. Der Vorfall wirft ein grelles Licht auf den Zustand der IT-Sicherheit in der Berliner Verwaltung – trotz hochtrabender Cybersicherheitsstrategien.
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September 6, 2026 5.9K 64