Asyl-Industrie“ Dieser Tage war zu lesen: „Asyl-Industrie bringt… — Lutz Ackermann Journalist — TG.ME

.
„Asyl-Industrie“

Dieser Tage war zu lesen: „Asyl-Industrie bringt Migranten in Hamburger Design-Hotel unter.“

„Asyl-Industrie“?
Diese Bezeichnung suggeriert, sie stelle etwas her und verdiene damit Geld, so wie es eine „Industrie“ normalerweise tut. Aber diese „Industrie“ verschlingt Geld und zwar Unmengen. Wieviel genau, lässt sich nicht präzise beziffern, denn es gibt kein System, welches alle Kosten erfasst.
Klar ist, dass es zig Milliarden im Jahr sind und dass diese Gelder anderswo fehlen: in der Infrastruktur, im Bildungswesen, beim Wohnungsbau, bei der Digitalisierung, bei der Wirtschafts-Förderung, um nur einige Bereiche zu nennen.
Die Kosten sinken inzwischen leicht, sind aber immer noch so gewaltig, dass Deutschland sie ohne Schulden zu machen nicht bezahlen kann. Das gab kürzlich sogar Carsten Linnemann von der CDU zu.
Ich sage daher statt „Asyl-Industrie“ lieber „Asyl-System“, denn damit wird klar, dass es nichts produziert außer Kosten. Von denen profitiert allerdings ein Konglomerat aus Beamtenschaft (dank immer neuer Stellen), Hilfsorganisationen, NGOs, geschäftstüchtigen Wohnraum-Bereitstellern und zum Teil zwielichtigen Dienstleistern.

Die Journalistin Sofia Taxidis hat in der Internet-Zeitung Tichys Einblick versucht, wenigstens die bekannten Zahlen aufzulisten – eine enorme Fleiß-Arbeit. Sie kommt zu folgendem Ergebnis:
„Diese Rechnung kann und wird der Steuerzahler auf Dauer nicht mehr begleichen können. Ein Staat, der Milliarden für Unterbringung, Versorgung, Verwaltung, Beratung und Prozesse ausgibt und gleichzeitig seinen eigenen Apparat immer weiter aufbläht, lebt von einer Leistungsfähigkeit, die er selbst untergräbt. Parallel erklärt er den Leistungsträgern dieses Landes, was für sie alles nicht mehr drin ist. Dass der Familienvater seine Frau nicht mehr mitversichern kann. Dass die Frau nun arbeiten gehen muss. Irgendwann endet jede Umverteilung an der Stelle, an der diejenigen, die sie finanzieren sollen, nicht mehr können oder nicht mehr wollen. Deutschland nähert sich diesem Punkt in immer mehr Bundesländern nun endlich mit bemerkenswerter Entschlossenheit.“

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/deutschlands-boombranchen/
Tichys Einblick
Deutschlands letzte Boombranchen heißen Asylindustrie und Staat
Ein frisch eröffnetes Designhotel in Hamburg wird zur Flüchtlingsunterkunft, die Kosten trägt der Steuerzahler. Der Fall steht exemplarisch für eine Asylwirtschaft, die Milliarden verschlingt sowie einen korrumpierten Staatsapparat, der die letzten Steuerzahler…
🔥8❤6💯5👏1
September 3, 2026 698 13