Wenn Mann sich selbst genug liebt, wird er auch dem Gegenüber, der Gesellschaft/ Gemeinde keine Liebe entgegen bringen können. Ebenso auch keiner Frau. Denn der Mann geht ja quasi in die Welt, steht für die eigene Sippschaft ein, schützt das Dorf, die Frauen und Kinder, die alten und Schwachen. Er bringt den Erfolg, den Sieg, die Ehre für die Gesellschaft, die Versorgung , die Wahrheit , die Werte für das eigene Volk heran. Er bekommt einen Status, eine Position unter den Menschen, eine Anerkennung und das Vertrauen seiner Mitmenschen. Er hat einen Sinn , eine Aufgabe, etwas, dass die Zukunft seiner Sippschaft erhält. Er wird etwas, er bleibt in Bewegung durch diese Natur und der Verantwortung, als Natur gegebenener existenzieller Baustein im System. Die Frau bzw das Feminine hingegen IST schon, sie hat den natürlichen Zustand des Seins, statt des Werden wollens. Jetzt zurück zum Thema heilige Schrift in der steht, dass der Mann die Frau lieben soll wie die Gemeinde. Wenn er die Gemeinde nicht schützt, keine Verantwortung sieht , er keinem mit Wahrheit begegnet, wird er das selbe nicht gegenüber einer Frau können und auch nicht bei sich selbst . Ist ist der Clou, dass, wenn die Frau ja Liebe ist, könnte sie ihm dabei nicht unterstützen? Und, ist die Mutter nicht quasi der Grundstein für die Liebe im Mann gegenüber sich selbst - und damit, für die Gesellschaft? Merkt ihr was für ein schematisches System in diesen Aussagen in der heiligen Schrift das ist ? Und was für eine große Wahrheit das ist ..Eine Art Quantensprung der Liebe. Die Frau spiegelt die Liebe und die Gefühle im Mann. Er lernt durch die Frau seine eigenen Gefühle kennen (im besten Fall schon durch die Mutter), die Frau später "betreibt" diesen Spiegel weiter, so, dass seine Innenwelt sich hervor hebt und er damit in der Außenwelt (in der Familie und der Gesellschaft) sein erfolgreiches Werden fortzusetzen. Er spiegelt die Liebe ins Volk und das Volk auf den Mann zurück. Der Mann bringt den Erfolg in die Familie. Deshalb heißt es auch in der Schrift, dass der Mann seine Mutter verlässt und sich an eine Frau bindet. Warum sollte man einfach sowas hin schreiben, ist ja eigentlich logisch . Aber wenn man hinschaut , hat man dieser Sache eine höhere Bedeutung gegeben und deshalb als wichtig angesehen das zu betonen und zu verstehen. Er entwickelt sich über die Liebe , erst die der Mutter (Urvertrauen in sich selbst), dann weiter in die Gesellschaft und schlussendlich auch einer Frau dessen Kreislauf ein nie endender Kreislauf ist. Und was ist Gott? Er ist die Wahrheit , das Leben , die Liebe und der Weg. Die harmonische Natur.
Irgendwie spannende Gedanken, oder? 😋