Da ist ja quasi jeder verdächtig, der mal eine Soljanka gegessen oder einen Wodka getrunken hat.
Was für eine alberne durchsichtige 🤡 Show
Medienbericht
Nach Drohnenvorfall in Leipzig – Ermittler identifizieren zwei Tatverdächtige mit russischem Pass
Nach dem Anschlagsversuch auf dem Flughafen Leipzig gibt es offenbar Tatverdächtige. Einem Bericht zufolge handelt es sich um zwei Menschen mit Verbindungen nach Russland. Sie kamen demnach auf unterschiedlichen Wegen nach Deutschland.
Im Fall des gescheiterten Drohnen-Anschlags auf den Leipziger Flughafen haben die Ermittler nach einem Medienbericht zwei Tatverdächtige identifiziert. Wie die „Süddeutsche Zeitung“, NDR und WDR berichten, handelt es sich dabei um einen gebürtigen Russen mit lettischem Pass und einen aktenkundigen Mann aus Belarus mit russischem Pass.
Die Journalisten rekonstruieren den Hergang wie folgt:
Der erste Verdächtige soll aus Belarus stammen und schon im Baltikum mit Straftaten aufgefallen sein. Dem Bericht zufolge sei er mit einem italienischen Touristenvisum in den Schengenraum eingereist. Das Dokument sei in Minsk ausgestellt worden.
Der zweite Verdächtige soll als Logistiker und Instrukteur des Anschlags agiert haben. Er soll neben dem lettischen auch einen russischen Pass besitzen. Laut den Recherchen reiste er Ende Juli über den Berliner Flughafen BER ein und fuhr im Anschluss mit einem Mietwagen nach Sachsen.
Zwei Tage vor dem gescheiterten Drohnenanschlag in Leipzig soll er erneut per Flugzeug ausgereist sein.
Ob die beiden Verdächtigen auch gefasst werden können, sei fraglich. In der Vergangenheit hätten sich Drahtzieher bei Sabotagefällen später nicht mehr in Europa aufgehalten.
Bei den Ermittlungen hätten am Tatort gefundene DNA-Spuren eine Rolle gespielt, bei denen es Treffer in europäischen Datenbanken gegeben habe. Zudem seien nachrichtendienstliche Informationen eingeflossen, so der Bericht.
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