Sachsen-Anhalt - AfD liefert Beweise statt üble Nachrede!
Zwei Interviews von CSmedicus dokumentieren Fakten statt üble Nachrede.
1. Der AfD-Landrat aus Thüringen, Rechtsanwalt Robert Sesselmann stellt seine 3 Jahresbilanz im Kreis Sonneberg vor und schafft Transparenz darüber, wie man ihn versucht zu vernichten, aber er trotzdem zeigte, dass die AfD Realpolitik kann. Fakten statt Beleidigung, Diffamierung und Ausgrenzung von Wahlen. Die Einbindung des politischen Gegners statt Ausgrenzung ist sein Weg. Als einer der wenigen Kreise in Deutschland schaffte er es, nach hoher Verschuldung einen ausgeglichen Haushalt mit 100% der Stimmen im Kreistag zu verabschieden. Wenn die Parteispitzen die Praktiker mal machen lassen würden, hätten wir ein gutes Leben in Deutschland! Ähnlich wie die Gewerkschaften, die nicht die Interessen der Arbeiter vertreten, sondern der linken Politiker, so haben alle Landräte und Kommunen in den letzten Jahren erlebt, wie sie ausgenommen werden und mehr Aufgaben durch den Bund aufgedrückt bekamen. Warum lassen die CDU/SPD-Landräte das immer noch zu? Erhebt Euch endlich!!
2. Die AfD-Gesundheitsexpertin, BTA Dr. Christina Baum mit hat den Wahlkreis in Sachsen-Anhalt:
Viele Maßnahmen, die sich die Altparteien überlegt haben erinnert an eine dunkle Zeit deutscher Geschichte. Auch damals dachte das Bildungsbürgertum (heute oft Lehrer mit rot-grünem Gewissen), dass sie Schlimmeres verhindern, wenn sie hart gegen die Opposition vorgehen.
Die Maßnahmen gegen die AfD sind zu tiefst faschistisches Gedankengut und dürfen nie wieder durch den Normalbürger akzeptiert werden. Deshalb wollten wir uns selbst einen Eindruck über die AfD-Praxis mit Hilfe wichtiger Politiker an der Praxisfront verschaffen. Schauen Sie selbst, wie die Menschen und ihre Meinungen und Positionen sind.
Gesundheit, Pflege, Politik: Kaum eine Partei zeigt die Widersprüche der letzten Jahre so deutlich auf, wie die AfD in Sachsen-Anhalt und Thüringen. Krankenhäuser kämpfen ums Überleben, Arztpraxen finden keine Nachfolger, im ländlichen Raum wird die Versorgung dünner. Und die Parteien, die das Land 24 Jahre lang regiert haben, liefern vor allem eines: die immer gleichen zwei Argumente gegen jede Alternative. Schauen wir sie uns nüchtern an.
1. „Rechtsextrem“ – das Label, das jede inhaltliche Debatte ersetzt
Wenn ein Argument nicht mehr zählt, wird es durch ein Etikett ersetzt. Wer sich die Forderungen konkret ansieht – verlässliche Gesundheitszentren vor Ort, Erhalt der Notaufnahmen, Krankenhäuser als Teil der Daseinsvorsorge statt Renditeobjekte, Entlastung für Familien –, der findet darin keine Radikalität, sondern Alltagsprobleme, die Millionen Menschen betreffen. Wer das als „extrem“ brandmarkt, will offenbar gar nicht über Inhalte sprechen. In Umfragen sehen das inzwischen viele genauso: Die AfD liegt in Sachsen-Anhalt bei rund 40–42 Prozent und würde ihr Ergebnis von 2021 damit fast verdoppeln.
2. „Nicht umsetzbar“ – das Argument gegen jede Veränderung
Der zweite Standard-Einwand lautet: Das geht doch gar nicht. Dabei ist die Frage nicht, ob etwas „geht“, sondern ob der politische Wille da ist. Wer 24 Jahre lang regiert hat, kann nicht gleichzeitig behaupten, Veränderung sei unmöglich – er hat sie nur nicht gewollt. Und die Zahlen zeigen: Eine Regierungsbildung an der stärksten Kraft vorbei wird immer schwieriger. Bei 42 Prozent in der Sonntagsfrage und der CDU bei nur 22 Prozent wäre eine absolute Mehrheit sogar in Reichweite, wenn die kleinen Parteien an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern.
Die objektive Einordnung zur Wahl
Stand Ende August: AfD 40–42%, CDU 22–23%, Linke 11–13%, SPD 8–9%, Grüne 6%. Spitzenkandidat ist Ulrich Siegmund. Die Wahl ist am 6. September 2026. Egal, wie man politisch steht – wer kritisch denkt, sollte sich selbst ein Bild machen, statt Labels zu übernehmen.
👉 https://www.youtube.com/watch?v=x4JymMCtwho
Hinweis für Nicht-Wähler: Du verschenkst Deine Stimme an die Parteien, die Du auf keinen Fall wählen wolltest!‼️Deine Vorfahren haben Ihr Leben dafür gelassen, damit Du ein Zeichen setzen kannst. Wenn es nichts bringen würde, hätten die Altparteien sich dann so bemüht die AfD auszugrenzen? Mach mit. Es kommt auf jeden an!
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