🐸Baerbock erhielt Professur nicht trotz, sondern wegen ihrer Mittelmäßigkeit‼️
Jeder weiß, dass Annalena Baerbock nicht außergewöhnlich talentiert ist. Und deswegen echauffieren sich so viele auch wegen ihrer Professur an der Columbia University. Nur: Diese Professur erhielt sie nicht trotz, sondern wegen ihrer Mittelmäßigkeit.
Denn globalistisch-transatlantische Netzwerke rekrutieren, fördern und belohnen im Bereich des Politischen nicht die fähigsten und intelligentesten Köpfe - diese könnten einem ja gefährlich werden. Gefragt sind vielmehr stromlinienförmiges Mittelmaß, ideologische Konformität und Loyalität.
Die Grünen eigneten sich für diese globalistische Einbindung seit ihrer Gründung, weil sie klassisch linke, den Interessen der Globalisten nicht förderliche Konfliktlinie zwischen dem Kapital und dem Arbeiter durch die Konfliktlinie zwischen der Natur und dem Menschen ersetzt haben, was in Zeiten der Bipolarität des Kalten Krieges die Attraktivität des sowjetischen Zivilisationsmodells schwächte.
Bei den Belohnungsprofessuren in den USA von Annalena Baerbock, Joschka Fischer, Robert Habeck oder Cem Özdemir ging es nie um fachliche Exzellenz (diese geben deren akademische Biographien auch gar nicht her), sondern um die Einbindung in transatlantische und wissenschaftliche Netzwerke, die über parteipolitische Karrieren hinausreichen.
Belohnt wurden und werden Signale, die man gesendet hat oder senden soll: Bekenntnis zur „wertebasierten Außenpolitik“, Global Governance, woker Moralimperialismus etc. Die daraus resultierende Elite ist internationalisiert, dem eigenen Demos entfremdet und auf globalistische Interessen ausgerichtet.
Wer hingegen Baerbock und Co. wegen fehlender fachlicher Kompetenz oder ihrer konkreten Fehlleistungen kritisiert, wird als „populistisch“ oder „unfair“ abgestempelt, während besagte Netzwerke selbst die Definitionsmacht über Qualifikation behalten.
Das Ergebnis ist eine politische und postpolitische Klasse, in der Mittelmäßigkeit bei ideologischer Passung systematisch belohnt wird - genau das, was der deutsche Soziologe Manfred Kleine-Hartlage als Teil der herrschenden „Kollektivherrschaft“ ohne wirksame parlamentarische oder öffentliche Kontrolle beschrieben hat.
Baerbocks Columbia-Professur ist kein Einzelfall, sondern ein aktuelles Beispiel dieses Mechanismus.
15
3
2August 25, 2026 269 3 3