Der stellvertretende Landesvorsitzende der AfD, Ronald Gläser, sagt, er finde die Aktion der Volksbühne „hervorragend“. Gläser führt weiter aus: „Sie zeigt den normalen Berlinern jeglicher Hautfarbe kurz vor der Wahl nochmal, wofür dieses ultralinke Theaterhaus die hohen Subventionen verwendet: für woken, antiweißen Rassismus, den dieselben Leute lautstark beklagen würden, wenn er andersherum praktiziert werden würde.“
Damit sei der Beweis erbracht, dass der „linksradikale Kultursumpf Berlins“ endlich „trockengelegt“ werden müsse. Das gelte nicht nur für die Bühne, sondern auch für den Verein „Each One Teach One“, der am Schwimmbad wohl den „Hautfarben-Check“ vornehmen solle. Dieser habe 22 Festangestellte, die aus dem „Steueraufkommen hart arbeitender Berliner“ bezahlt würden. Er, Gläser, habe deswegen den Intendanten der Bühne, Matthias Lilienthal, als Repräsentanten wegen eines Verstoßes gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz angezeigt.
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