🚨 Die Corona-Zeit darf nicht unter den Teppich gekehrt werden!
Mediale Dauerbeschallung, staatlich finanzierte Kampagnen, öffentlicher Druck und die Ausgrenzung kritischer Stimmen: Bis heute wollen viele Verantwortliche so tun, als wäre all das längst erledigt.
Ist es aber nicht.
Die gesellschaftlichen Wunden sind noch da. Das Vertrauen in Medien, Politik und Institutionen wurde massiv beschädigt. Und unzählige Fragen warten weiterhin auf ehrliche Antworten.
Bei der vierten Sitzung des außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschusses in Marchtrenk standen genau jene Themen im Mittelpunkt, über die manche am liebsten nicht mehr sprechen würden:
🔥 Wie unabhängig waren Medien und öffentlich-rechtlicher Rundfunk?
🔥 Welche Rolle spielten staatliche Finanzierung und politische Einflussnahme?
🔥 Warum wurden kritische Stimmen diffamiert, statt ihre Argumente zu prüfen?
🔥 Wo blieb der Rechtsstaat, als Grundrechte massiv eingeschränkt wurden?
🔥 Wer übernimmt Verantwortung für Fehlentscheidungen und gesellschaftliche Spaltung?
Joachim Aigner sagt klar:
„Die Corona-Zeit hat gezeigt, wie schnell gesellschaftliche Debatten verengt und Menschen unter Druck gesetzt werden können. Gerade deshalb braucht es jetzt klare Worte, kritische Fragen und eine echte Aufarbeitung – nicht irgendwann, sondern jetzt.“
Wer heute sagt, man müsse endlich „nach vorne schauen“, meint oft: Bitte nicht mehr nachfragen.
Doch ohne Wahrheit gibt es kein Vertrauen.
Ohne Verantwortung gibt es keine Versöhnung.
Und ohne Aufarbeitung besteht die Gefahr, dass sich dieselben Mechanismen wiederholen.
🎥 Jetzt die vollständige Podiumsdiskussion ansehen:
👉 https://www.mfg-oe.at/4-apcu-sitzung-impulse-fuer-die-corona-aufarbeitung/
Schweigen ist keine Aufarbeitung. Verdrängen ist keine Heilung.