https://youtu.be/BVwT7-FudRQ
Mein Kommentar: Langsam erkennt man die Netzwerke, die jetzt nicht auffliegen wollen. Historisch und Sehenswert! Mein Dank an Claudia Jaworski! Wichtige und sehr gelungene Reportage!!
Tom Lausen
Brockmann & Drosten: Prognosen und PCR-Tests
Eine wichtige Einvernahme, von der kein einziges Leitmedium berichtet. Dass neben Prof. Drosten am 13.11.25 der epidemiologische Modellierer Prof. Brockmann in den Dresdner-Corona-UA vorgeladen wurde, scheint kein Zufall zu sein. Denn Testen ermöglichte das Modellieren und das prognostische Modellieren war die politische Grundlage für noch mehr Testungen. Eine perfekte Symbiose.
Was den Wenigsten auch nicht bekannt sein dürfte, ist die Tatsache, dass beide Professoren seit 5 Jahren an einem Frühwarnsystem für die nächste Pandemie arbeiten. Kurz nach der Einvernahme berichtete die TU Dresden über die Förderung dieses Spitzenprojekts durch den Bund. Vor dem Hintergrund, dass weiterhin die hochrisikoreiche Gain-of-Function Forschung betrieben wird und Herr Drosten bei einer Wahrscheinlichkeit von 1:1,2 Milliarden keine Angaben zum Laborursprung macht, ist dieses Frühwarnsystem kritisch zu beleuchten, vor allem wenn es vor Abschluss der Corona-Aufarbeitung lanciert wird. Ein brauchbares Frühwarnsystem wäre die Verhinderung der gefährlichen Gain-of-Function Forschung.
Wenn es nach diesen beiden Fachspezialisten geht, sollen Kontaktverfolgung, Datenaustausch und vor allem Modellierungen das Ergebnis der Corona-Aufarbeitung sein. Sind Modellierungen aber das Maß aller Dinge, verwundert es nicht, dass nur über die vielen potentiell verhinderten Toten gesprochen wird, während über die realen Opfer, der durch die Maßnahmen Geschädigten kein Wort fällt.
Diese Reportage ist ein weiteres Zeitzeugnis der Aufarbeitung der Corona-Krise.
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