Wegners Verwaltung wusste, dass Berlin Geheimakten nicht schützen… — KOPP Report — TG.ME

🇩🇪⚡️ Wegners Verwaltung wusste, dass Berlin Geheimakten nicht schützen kann

Hacker haben fast 1,44 Millionen Dateien aus dem Berliner Landesnetz im Darknet veröffentlicht. Darunter befinden sich geheime Unterlagen für den Verteidigungsfall, Informationen über kritische Infrastruktur und Angaben zu besonders gefährdeten Rüstungsunternehmen. Besonders belastend für den schwarz-roten Senat ist ein interner Vermerk aus dem Februar.

Darin hielten Beamte der Bau- und Verkehrsverwaltung fest: »Kein digitaler Geheimschutz in der Berliner öffentlichen Verwaltung möglich«.

Dennoch wurden entsprechende Verschlusssachen offenbar weiter in den betroffenen Systemen gespeichert. Die Hackergruppe Rhysida hatte nach eigenen Angaben mehrere Tage lang unbemerkt Zugriff auf die Netze der Senatsverwaltungen für Bauen und Verkehr.

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Hacker-Angriff in Berlin: Wegners Verwaltung wusste, dass Berlin Geheimakten nicht schützen kann
Kai Wegner erklärte, bei dem Hacker-Angriff seien keine sensiblen Daten abgeflossen. Jetzt sind Verteidigungspläne und Angaben zu kritischer Infrastruktur im Netz abrufbar – und ein interner Vermerk zeigt, dass die Verwaltung ihre Schutzlosigkeit kannte.
September 5, 2026 2.1K 34