🇪🇺💶 Schluss mit der EU-Doppelbürokratie
Der neue Mehrjährige Finanzrahmen (MFR) soll im Zeitraum 2028 bis 2034 der EU 800 Milliarden mehr zur Verfügung stehen als derzeit (2021–27). Haupteinnahmequelle sind nationale Mitgliedsbeiträge, und da stellen sich Nettozahler Deutschland, Dänemark, Finnland, Niederlande, Österreich und Schweden, die etwa 60 Prozent der Lasten stemmen, quer. (...)
Der EU-Haushaltsplan müsse daher »um mehrere hundert Milliarden Euro gekürzt« werden. Das ist zwingend, denn die EU etabliert überflüssige Doppelstrukturen zu den Mitgliedsländern. Nach der De-facto-Erlaubnis, im Rahmen diverser »Rettungsfonds« eigene Kredite zulasten der Mitgliedsländer aufzunehmen, reklamiert man jetzt eine EU-Steuerhoheit in Sachen Unternehmens-, CO₂- und Tabaksteuer.
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JUNGE FREIHEIT
Mehrjähriger Finanzrahmen: Die „Ursula-Koalition“ fordert 200 Milliarden Euro mehr für die EU
Rund zwei Billionen Euro plant die EU für die Haushaltsjahre zwischen 2028 und 2034 ein – rund 60 Prozent mehr als im laufenden Finanzrahmen. Jetzt will eine linke Mehrheit im Parlament noch mehr Geld – zu Lasten großer Nettozahler wie Deutschland.
September 5, 2026 1.1K 12