‼️ Die Causa „Hungerburg-Deal“ rund um die stv. grüne Klubobfrau Janine Bex und ihr Haus im Grünen wird mit jedem veröffentlichten Detail unappetitlicher.
🏡 Zuerst gönnt sich die grüne Spitzenpolitikerin zu einem Spottpreis ein Haus im Grünen (Freiland) und profitiert von dem unglaublichen „Zufall“, dass die Behörden im vom Grünen Willi regierten Rathaus eine bei niemand anderem zu bewilligende Zufahrt bewilligen, womit ihr Domizil nun nicht mehr 330.000 Euro, sondern im Moment der Genehmigung plötzlich geschätzt schon über 1.000.000 Euro wert ist. 🤑
🤔 Dann kommt auf, dass die grüne Wunsch-Villa im Gefahrenzonenplan des Landes Tirol auch noch teilweise in der gelben Zone liegt, was der grüne Willi - als oberste Baubehörde - im Baubescheid zufällig vergessen hat zu erwähnen. Welch Zufall, dass ein derartiger Fehler ausgerechnet bei der stv. grünen Klubobfrau passiert.
🤦🏻♂️ Zu guter (vorläufiger) Letzt wird nun auch noch öffentlich, wie die grüne Spitzenpolitikerin mit der Verkäuferin umgegangen sein soll: „Es wird so lange nicht gezahlt, bis die Frage der Zufahrt geklärt ist. Überhaupt sei das Haus eine Bruchbude, das Grundstück nur Wald und Wiese und daher nur die Hälfte des vereinbarten Kaufpreises von 330.000 Euro wert!“, wurde der Besitzerin (die insgesamt 26 Interessen, die teilweise auch mehr geboten hätten, für die Liegenschaft hatte) nach viermaligem Zahlungsaufschub in einem Schreiben klargemacht. 📬
Wen der Anstand in Innsbruck sicher NICHT wählen würde, wird angesichts dieser Causa schnell klar: die Grünen & Georg Willi! 🤷🏻♂️