Was ich in der Ukraine gesehen habe! – Benoît Paré Willkürjustiz, Folter, Mord: Auf rund 800 Seiten schrieb Benoît Paré seine erschütternden Eindrücke als OSZE-Sonderbeobachter in der Ukraine nieder.
Stationiert im bis heute umkämpften Donbas erlebte der erfahrene Reserveoffizier und frühere Analyst des französischen Heeres die Vorgeschichte des im Jahr 2022 ausgebrochenen Krieges hautnah – den erbitterten Kampf der ukrainischen Führung gegen die eigene russische Minderheit, die politische Opposition und Journalisten und Medien. Sein Zeugnis ist aber auch das einer Beobachtungsmission, die ihr Mandat – Unparteilichkeit und Deeskalation – sträflich verraten hat.
Weil er „nicht mitgemacht“ hat und das dominante Narrativ mit seinen neutralen Schilderungen massiv herausfordert, fürchtet der bekennende Humanist und Idealist, dass man ihn auf die EU-Sanktionsliste setzt und somit seine Existenz vernichtet.
Auch darum war es mir eine Ehre und eine Pflicht, Benoît Paré ins Europäische Parlament einzuladen, damit er seine Erfahrungen selbst schildern kann. https://www.youtube.com/watch?v=VE9M3xiQJRI
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Was ich in der Ukraine gesehen habe! – Benoît Paré
Willkürjustiz, Folter, Mord: Auf rund 800 Seiten schrieb Benoît Paré seine erschütternden Eindrücke als OSZE-Sonderbeobachter in der Ukraine nieder.
Stationiert im bis heute umkämpften Donbas erlebte der erfahrene Reserveoffizier und frühere Analyst des…

August 24, 2026 61 4