dm-Chef stellt sich gegen Campact-Boykott
Die linke Organisation Campact fordert Unternehmen auf, Medien wie Apollo News mit einem Werbeboykott zu belegen. Doch der dm-Chef Christoph Werner wehrt sich klar dagegen. Gegenüber der „Welt“ betont er, dass die genannten Medien bei der automatisierten YouTube-Werbung seines Unternehmens nicht ausgeschlossen seien.
Besonders deutlich wird Werner bei den Methoden solcher NGOs: Er lasse sich von ihnen weder verhören noch bedrohen. Das stehe ihnen schlicht nicht zu. Campact sei eine „Aktivistentruppe“, die mit einer liberalen Bürgergesellschaft und zivilisierten Debattenkultur unvereinbar sei.
Der Artikel begrüßt diese Haltung ausdrücklich und fordert, dass deutlich mehr Unternehmer endlich wieder freies Rückgrat zeigen – statt sich wegducken oder dem politischen Zeitgeist nach dem Mund zu reden.
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September 5, 2026 7.8K 107