Hacker veröffentlichen Daten aus Berliner Verwaltung
Die Hackergruppe Rhysida hat ihre Drohung wahrgemacht. Nach Ablauf des Ultimatums veröffentlichten die Täter am Freitagnachmittag rund 5,8 Terabyte gestohlener Daten aus dem Berliner Landesnetz im Darknet. Das geforderte Lösegeld von etwa zwei Millionen Euro hatte der Senat ausdrücklich nicht gezahlt.
Betroffen sind offenbar hochsensible Informationen, darunter Personalakten, Gehaltsabrechnungen und weitere vertrauliche Unterlagen. Das Land Berlin rät den betroffenen Angestellten, Strafanzeige zu erstatten, und bereitet Beratungsangebote vor. Experten begrüßen die Entscheidung, nicht auf die Erpressung einzugehen.
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September 5, 2026 6.5K 56