⚠️ FDA: Mindestens zehn Todesfälle bei Kindern nach COVID-19-Impfung als impfbedingt bewertet
In einer internen E-Mail vom 28. November 2025 berichtet Dr. Vinay Prasad, Direktor des FDA-Zentrums CBER, über die Untersuchung von 96 gemeldeten Todesfällen bei Kindern aus den Jahren 2021 bis 2024. Bei mindestens zehn sei ein Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung festgestellt worden.
Prasad schreibt ausdrücklich, die FDA werde damit erstmals anerkennen, dass COVID-19-Impfstoffe amerikanische Kinder getötet hätten. Darunter seien auch Kinder zwischen 7 und 16 Jahren.
Noch schwerer wiegt: Ob die Impfprogramme bei gesunden Kindern unter dem Strich überhaupt Leben gerettet haben, wisse man nicht. Die notwendigen verlässlichen Daten fehlten.
Das betrifft auch die deutsche Aufarbeitung. Die STIKO sprach sich zunächst gegen eine allgemeine Impfempfehlung für 12- bis 17-Jährige aus.
Warum wurde die Kinderimpfung politisch trotzdem vorangetrieben? Auf welcher Datengrundlage wurden Nutzen und Risiken bewertet? Und welchen Einfluss hatte die Politik auf die Impfstrategie?
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Kinder brauchen besonderen Schutz. Für dieBasis gehören medizinische Entscheidungen in die Hände der Menschen und ihrer Ärzte – auf Grundlage vollständiger und transparenter Informationen, frei von politischem Druck.
👉 Wir fordern eine unabhängige Aufarbeitung der Corona-Impfpolitik: Daten offenlegen, politische Einflussnahme untersuchen und Verantwortung klären.
Quelle: US Food and Drug Administration (FDA), E-Mail von Dr. Vinay Prasad, 28.11.2025
FDA-Originaldokument https://www.fda.gov/media/191442/download
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