Teil 3/3
Und nun wie immer meine persönliche Einschätzung.
Es ist mittlerweile unumstritten, dass die mRNA-Injektion zu keinem Zeitpunkt einen Fremdschutz herbeiführte. Dies war schon sehr frühzeitig bekannt.
Die Nötigung zur sogenannten Solidarität mit den vulnerablen Personen durch diese Impfung war deshalb ein schwerer Eingriff in das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit des Artikels 2 des Grundgesetzes.
Die vielen Schikanen, wie Testpflichten, Maskenpflicht, Quarantäne, Abstandsregeln u. v. m., die von oberster Stelle angewiesen und willfährig von den meisten „Chefs“ umgesetzt wurden, dienten in erster Linie dazu, „Folgebereitschaft“ für die Corona-Spritze herzustellen. In wessen Interesse das letztendlich war, kann man nur mutmaßen.
Ich möchte noch weitergehen und den Druck, den viele Vorgesetzte auf ihre Untergebenen ausübten, nicht nur als einfache Nötigung, sondern als Erpressung bezeichnen.
Wer bei Weigerung seine wirtschaftliche Lebensgrundlage verliert, dem wird im wahrsten Sinne des Wortes „die Pistole auf die Brust gesetzt“ und er befindet sich somit in einer ausweglosen Situation. Deshalb wären für mich Abwehrreaktionen, um dieser schwierigen Situation zu entkommen, selbst dann, wenn sie beweisbar stattgefunden hätten, als Akt der Selbstverteidigung einzustufen.
Vor Gericht gestellt gehören die Menschen, die ihre Machtposition gegenüber Untergebenen ausgenutzt haben, um sie in eine solche Situation zu bringen. Dies ist nicht nur als moralisch verwerflich zu verurteilen, sondern zeigt auch noch den schlechten Charakter solcher Personen.
Steffi sollte unverzüglich rehabilitiert und auf freien Fuß gesetzt werden. Solange es in diesem Staat jedoch Richter und Politiker gibt, die eine solche Behandlung unschuldiger Menschen „im Namen des Volkes“ gutheißen, wird das nicht passieren. Doch es werden wieder bessere Tage kommen. Dessen bin ich mir sicher.
P.S. Ein letztes Wort an Steffi
Liebe Steffi,
du gehörst zu den starken Personen, die es geschafft haben, dem Impfdruck zu widerstehen. Damit hast du dir deine Gesundheit bewahrt, während Hunderttausende an den Schäden leiden.
Das ist das Allerwichtigste. Die schweren Tage der Inhaftierung werden vorübergehen, und dann wünsche ich dir von ganzem Herzen, dass ihr euch euren Kinderwunsch bald erfüllen könnt.
Es grüßt dich recht herzlich.
Christina