Man muss heute nicht mehr nach Istanbul, Damaskus, Kabul oder Lagos fliegen – eine kurze Fahrt mit der U-Bahn durch westdeutsche Innenstädte genügt für die unfreiwillige Weltreise.
Während der Bürger beim Blick vor die eigene Haustür den rasanten Wandel erlebt, warnen uns abgehobene Minister lieber vor Phantomschmerzen im fernen Osten.
Die Prioritätensetzung dieser Politik ist an Realitätsverweigerung kaum zu überbieten:






















