30.000 Tote, Lockdowns und Medienhype: Wie Althaus & Co. die Schweiz in den Alarmmodus versetzten
Der Wissenschaftler Christian Althaus warnte zu Beginn der Coronazeit vor einer Infektionssterblichkeit (IFR) von rund einem Prozent und hielt 30.000 Corona-Tote in der Schweiz für ein mögliches Worst-Case-Szenario. Diese Einschätzung prägte die öffentliche Debatte – und fügte sich nahtlos in eine Medienberichterstattung ein, die vielfach die dramatischsten Szenarien ins Zentrum stellte. Heute ist klarer, wie unsicher die Datenlage damals war. Und genau das macht die damalige Kommunikation so problematisch. Der Infosperber hat in den letzten Wochen die Kontroverse aufgearbeitet.
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2September 5, 2026 808 6