Studie: „Digitales Gold" verfängt bei Amerikanern nicht
Eine neue US-Studie stellt eines der beliebtesten Argumente der Bitcoin-Szene infrage. Die Formulierung „digitales Gold" verwirrte Teilnehmer in Fokusgruppen und landete in der nationalen Umfrage auf einem der letzten Plätze.
Am besten wirkten stattdessen Botschaften über Kontrolle, etwa „Du entscheidest, wie viel" oder „Du kannst die Aktivität selbst nachverfolgen". Auch das Bild vom „Freiheitsgeld" überzeugte.
Bemerkenswert: 94 Prozent der Befragten kennen Bitcoin, 61 Prozent wollen mehr darüber wissen, und 74 Prozent vertrauen dem Dollar kaum noch. Zugleich wussten 55 Prozent nicht, dass sich Bitcoin über gängige Broker kaufen lässt.
Zur Einordnung: Auftraggeber ist das Bitcoin Policy Institute, eine Bitcoin-nahe Forschungsorganisation.
