Merz versucht, seine „Stadtbild“-Aussage umzudeuten
In einer RTL-Runde versuchte Merz seine eigene „Stadtbild“-Aussage vom Oktober 2025 zu revidieren. Eine junge Pfarrerin aus Sachsen-Anhalt sagte, dass sie „schwer schockiert“ über seine Aussagen gewesen sei, weil Menschen dadurch pauschal abgewertet würden.
Dann nahm Merz eine inhaltliche Einschränkung vor, die sich so in der Originalaussage von 2025 nicht finden lässt: „Ich habe immer gesagt, dass ich das nicht nach äußerem Erscheinungsbild von Menschen beurteile, sondern wie verwahrlost zum Teil unsere Innenstädte sind.“ Die Medien hätten das aber anders interpretiert.
Wer etwas Basiertes sagt und es danach wieder weichspült, löst kein einziges Problem …