Nach AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt: Migrantenlobby erklärt das ganze Bundesland zur Gefahrenzone
Nach dem haushohen Sieg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt fordert die Türkische Gemeinde in Deutschland, Asylsuchende künftig nicht mehr in das Bundesland zu schicken.
Laut dem Vorsitzenden Gökay Sofuoğlu sei der Aufenthalt in Sachsen-Anhalt für Geflüchtete nach dem Wahlergebnis nicht zumutbar. Er erklärte: „Menschen mit Migrationsgeschichte in Sachsen-Anhalt haben keine Zeit mehr für theoretische Sicherheitsdebatten.“ Die Politik müsse sie fortan „aktiv vor Rechtsextremisten schützen“. Flüchtlinge seien besonders gefährdet. Weiter sagte er: „Niemand sollte an einem Ort bleiben müssen, an dem er oder sie zur Zielscheibe von Rechtsextremisten werden könne. Wir dürfen nicht erst reagieren, nachdem Menschen getötet wurden.“
Mit seinen Äußerungen stellt Gökay Sofuoğlu ein ganzes Bundesland unter Generalverdacht. In den sozialen Netzwerken nehmen die meisten Nutzer diese Aussagen allerdings mit Humor. Viele Kommentare klingen so oder so ähnlich: „Ulrich Siegmund setzt seine Wahlversprechen bereits um, bevor er im Amt ist.“ oder: „Da kann man auf Sachsen-Anhalt richtig neidisch werden.“
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Forwarded fromAUF1

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2September 8, 2026 5.6K 74