Veikko Stölzer outet sich einmal mehr....
Erst gestern monierte er die fehlende Recherche der Telegram-Kanalbetreiber, woraufhin wir hier klar festgehalten haben, dass er lediglich projiziert und seine Recherchen ausschließlich aus Schlagzeilen der Bild-Zeitung bestehen.
Keine 24 Stunden später bestätigt und zeigt Veikko Stölzer einmal mehr, wie ahnungslos er durch die Welt wandelt, weil Recherche absolut nicht zu seinen Stärken zählt.
Ignorieren wir die hanebüchenen Aussagen von Ayn Rand einmal an dieser Stelle und schauen einmal kurz auf die Person Ayn Rand.
Sie erlangte große Bekanntheit mit ihrer unterdurchschnittlichen Novelle "Atlas wirf die Welt ab".
Die Entstehung des Buches und der Hype um das Selbige entspringen keinesfalls dem Zufall.
Nach ihrer gescheiterten Hollywoodkarriere hatte sie eine Liebelei mit Phillipe de Rothschild und ihr Buch wurde unter der gütigen Mithilfe von niemand Geringeren als den Rockefellers der Weltöffentlichkeit präsentiert.
Bereits 1937 - 20 Jahre vor ihrem Buch - wurde vor dem Rockefeller Center in New York die Atlas Statue eingeweiht.
Ihr Buch hat dann auch noch "zufällig" 1100 Seiten. Wer in diesem Kanal aufgepasst hat und sich grundsätzlich etwas für Numerologie und der okkulten Bedeutung für die Eliten interessiert, wird mit der Bedeutung der Zahlen 11, 22, 44 oder auch 17 vertraut sein.
Das Buch an sich hat überhaupt keinen künstlerischen Wert. Oberflächliche Philosophie und ein wenig Liebesgeschichten. Zieht man diese aus dem Buch ab, bleiben lediglich 220 (interessant, nicht wahr?) Seiten übrig, die das Licht auf die künftigen Ziele der Eliten -vorrangig in Bezug auf Amerika - werfen. Was heute als "Great Reset" durch die Kanäle wandert, entspringt im Wesentlichen ihrer dystopischen Novelle.
Ayn Rand war also das Postergirl der Rockefellers und Rothschilds, die gemäß des Overton-Fensters ein paar Dinge verlautbaren und in ihrem Buch codieren durfte.
Noch eine kleine Anekdote zu diesem Buch:
In den frühen 2000ern empfahl der libertäre Berater Putins (ein Amilakai der ihm an die Seite gestellt wurde), Andrej Ilarionov, den russischen Präsidenten dieses Buch zu lesen, da es sehr populär unter den libertären Geschäftsleuten und Oligarchen in Russland war. Er verbrachte sogar eine Ausgabe des Buches in Putins Bibliothek. Putin lehnte es ab dieses Schundbuch zu lesen und sagte, dass er keine Zeit habe, da er gerade die Romane von Wladimir Nabokow lese.
In der Folge beschäftigte sich Putin nicht mit dem Irrsinn von Rand, sondern begann das Land zu retten und die wichtigsten Teile der Industrie zu verstaatlichen.
Ilarionov "trat" dann zurück und ging zurück in die USA.