Gedanken zum Weltfriedenstag
Leute sagen: "Wir wollen mit aller Kraft neue Kriege verhindern!"
Oh, es kommen noch sooooo viele furchtbare Kriege auf uns zu, das wird keiner glauben wollen.
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"Und wenn man bedenkt, wie die Welt heute beschaffen ist – mit all dem Elend, den Konflikten, der zerstörenden Brutalität, der Aggression und so weiter –, so ist der Mensch immer noch derselbe geblieben. Er ist nach wie vor brutal, gewalttätig, aggressiv, besitzergreifend und auf Wettbewerb aus, und er hat eine Gesellschaft entsprechend dieser Verhaltensweisen und Prinzipien aufgebaut."
Anders könnte es ja auch nicht sein.
Man darf natürlich immer zuversichtlich sein, aber man sollte seine Ansichten und Schlussfolgerungen immer freihalten von unbegründeter Hoffnung.
Man schaue sich die Geschichte an, und denke an die vielen Friedhöfe; an die wenigen noch existierenden, die nur an einen Bruchteil der Opfer erinnern, und an die längst verschwundenen.
Die Verteilungskämpfe zwischen den gegenwärtig 8.312.000.000 Menschen, zu denen täglich 193.000 dazukommen, sie werden immer intensiver und brutaler werden.
Die Menschen haben begriffen, dass ihre Zukunft nicht nur ungewiss ist, sondern auch in Gefahr ist.
Wie sagt der Volksmund so zutreffend?
1. "Mir ist mein Arsch am nächsten."
2. "Zuerst bringe ich meine Schäfchen ins Trockene."
3. "Nach mir die Sintflut."
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Es geht nicht mehr nur um den Erhalt eines bestimmten Lebensstandards, sondern es geht um das nackte Überleben von hunderten Millionen Menschen.
Der Klimawandel wird das alles noch verstärken und drastisch verschlimmern.
Ob ein sehr wahrscheinlich verzweifelt geführter Kampf um das Überleben dieser Zivilisation zur Besinnung und erfolgreichen Bündelung von Kräften führt, das wage ich persönlich zu bezweifeln. Der Mensch scheint mir diesen Ansprüchen und Anforderungen nicht gewachsen zu sein.
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#Economy #KriegeInEuropa #ClimateBreakdown