Die USA bekräftigten erneut das Ziel einer vollständigen Denuklearisierung Nordkoreas.
Das nordkoreanische Außenministerium erklärte, die amerikanische Politik bleibe feindselig und Nordkorea werde deshalb „mit der härtesten Haltung bis zum Ende“ auf die USA reagieren.
Pjöngjang verwies gesondert auf die bevorstehenden gemeinsamen Manöver der USA, Südkoreas und Japans „Freedom Edge” und bezeichnete derartige Manöver erneut als militärische Bedrohung.
Am wichtigsten ist die Frage der Atomwaffen.
Nordkorea erklärt, sein nuklearer Status sei in der Verfassung verankert und betrachtet den weiteren Ausbau seines nuklearen Arsenals als Garantie für Sicherheit.
Gleichzeitig kündigte Trump an, er wolle sich erneut mit Kim Jong Un treffen.
Die Verhandlungspositionen der beiden Seiten sind daher klar:
Washington will über Denuklearisierung sprechen. Pjöngjang will über fast alles sprechen – nur nicht über Denuklearisierung.



