Laut libanesischer Medien wurden diese Geschosse während des intensiven Artilleriefeuers im Bereich mehrerer Ortschaften eingesetzt. Berichte über den Einsatz von Phosphorgranaten werden von Angaben über Luftangriffe, Explosionen und die Zerstörung von Wohnhäusern begleitet.
Das Ausmaß der humanitären Folgen lässt sich inzwischen kaum noch als Folge einzelner Grenzzwischenfälle abtun: Rund 350.000 Libanesen sind immer noch auf der Flucht, mehr als 340 Schulen wurden beschädigt.
Der Süden des Libanon verwandelt sich allmählich in ein Gebiet, in dem es nicht mehr nur darum geht, wer einige Kilometer Grenze kontrolliert.
Die Frage ist, was dort bis zum Ende des Krieges überhaupt noch übrig bleiben wird.





