▸ 1. September - Inflation im Euroraum & US JOLTS / Manufacturing PMI
Dienstag bringt die erste Schätzung der Inflation im Euroraum für August, gefolgt von den US JOLTS Stellenangeboten und dem ISM Manufacturing PMI. Da die Inflation im Euroraum zuvor bei 2,9% lag und die Fed die Arbeitsmarktbedingungen genau beobachtet, könnten Überraschungen in diesen Veröffentlichungen zu scharfen Bewegungen bei EUR- und USD-Paaren führen. Quellen: Eurostat, BLS, ISM.
Beobachten: EUR/USD, DXY, XAU/USD.
▸ 2. September - RBNZ & Bank of Canada Zinsentscheidungen
Mittwoch verlagert sich die Aufmerksamkeit auf Zentralbanken, sowohl die Reserve Bank of New Zealand als auch die Bank of Canada geben ihre geldpolitischen Entscheidungen bekannt; die Märkte erwarten den RBNZ-Satz bei 2,75% und den BoC-Satz unverändert bei 2,25%. Ihre Leitlinien werden für NZD und CAD entscheidend sein, insbesondere da Kanada kürzlich ein stärker als erwartetes Q2 BIP-Wachstum von 3,3% annualisiert gemeldet hat. Quellen: Forex Factory, Reuters, WSJ.
Beobachten: NZD/USD, USD/CAD, NZD/JPY.
▸ 3. September - US Services PMI & Arbeitsmarkt-Signale
Der Fokus am Donnerstag kehrt zu den USA zurück, wobei der ISM Services PMI ein wichtiges Update zum größten Teil der Wirtschaft liefert, zusammen mit zusätzlichen Arbeitsmarktindikatoren. Die Daten werden den Märkten helfen, die wirtschaftliche Dynamik nur einen Tag vor dem wichtigen Beschäftigungsbericht einzuschätzen und könnten die Erwartungen für die Entscheidung der Fed im September weiter verändern. Quellen: ISM, Kiplinger.
Beobachten: EUR/USD, USD/JPY, XAU/USD.
▸ 4. September - US Nonfarm Payrolls & Kanada Beschäftigung
Freitag liefert das Hauptereignis der Woche: die US-Beschäftigungssituation im August, nachdem die Beschäftigung im Juli unerwartet um 23.000 gesunken war, während die Arbeitslosigkeit bei 4,1% blieb; Kanadas Arbeitskräfteerhebung für August wird am selben Tag veröffentlicht. Der US-Bericht könnte entscheidend für die Erwartungen rund um das September-Treffen der Fed sein, während die kanadischen Beschäftigungszahlen USD/CAD erhebliche Volatilität hinzufügen könnten. Quellen: BLS, Statistics Canada, WSJ.
Beobachten: EUR/USD, XAU/USD, USD/JPY, USD/CAD.
• Die Inflation im Euroraum und die US JOLTS/ISM-Daten werden die Richtung für EUR/USD und den Dollar in der frühen Woche vorgeben.
• Die Entscheidungen der RBNZ und der Bank of Canada am Mittwoch könnten einige der stärksten Volatilitäten in NZD- und CAD-Paaren erzeugen.
• US-Dienstleistungen und Arbeitsmarktindikatoren werden genau beobachtet, da Händler Positionen vor dem Beschäftigungsbericht am Freitag aufbauen.
• Die NFP am Freitag werden der wichtigste Forex-Katalysator der Woche sein, wobei das Ergebnis die Fed-Erwartungen möglicherweise neu gestaltet und Volatilität über USD-Paare und Gold hinweg antreibt.



