🪙 Warum der Goldpreis auch zeigt, was mit unserer Kaufkraft passiert
Hundert Euro sind noch immer hundert Euro. Nur der Einkaufswagen, den du damit füllen kannst, wird von Jahr zu Jahr leerer. Genau das macht Inflation so tückisch: Niemand nimmt dir das Geld sichtbar weg. Es liegt weiterhin auf deinem Konto – nur bekommst du dafür immer weniger.
Beim Gold wird diese Entwicklung aus einer anderen Richtung sichtbar. Kostet eine Unze heute deutlich mehr Euro als früher, spielt dabei auch die Kaufkraft unserer Währung eine Rolle. Je weniger ein Euro kaufen kann, desto mehr Euro braucht es für einen knappen Sachwert wie Gold. Gleichzeitig wird der Goldpreis natürlich auch von Nachfrage, Zinsen und der Lage an den Finanzmärkten beeinflusst.
Gold lässt sich nicht auf Knopfdruck vermehren. Genau deshalb halten Menschen seit Jahrhunderten einen Teil ihres Vermögens in diesem Edelmetall. Es geht dabei nicht um einen garantierten Gewinn, sondern um physisches Eigentum an einem begrenzten Sachwert.
Bei Auvesta kannst du bereits mit kleinen Beträgen Anteile an großen physischen Goldbarren erwerben. Das Gold stammt von LBMA-anerkannten Scheideanstalten, die Barren sind nummeriert und deinem Bestand zugeordnet. Auvesta wirbt durch die großen Stückelungen mit Preisvorteilen von bis zu 15 Prozent gegenüber kleinen Barren. Dein Gold kann versichert gelagert oder auf Wunsch ausgeliefert werden.
Auch steuerlich kann physisches Gold für Privatpersonen interessant sein: Nach Ablauf der einjährigen Haltefrist sind Gewinne aus dem Verkauf von privat gehaltenem Gold in Deutschland grundsätzlich nicht mehr nach § 23 EStG steuerbar.
📌 Faktenbox:
① Physisches Gold ab Kleinbeträgen
② Große Barren statt Kleinbarren
③ LBMA-anerkannte Scheideanstalten
④ Lagerung oder Auslieferung möglich
⑤ Nach Haltefrist grundsätzlich steuerfrei*
*Gilt grundsätzlich für privat gehaltenes Gold nach § 23 EStG. Die individuelle steuerliche Behandlung kann abweichen.




