Die Staatsanwaltschaft Amberg führt ein Ermittlungsverfahren gegen Ärzte, die angeblich falsche Atteste zur Befreiung von der Masern-Impfpflicht ausgestellt haben sollen. Ihnen wird vorgeworfen, medizinische Tatsachen falsch dargestellt zu haben. Die Staatsanwaltschaft hat Prof. Jilg, einen bekannten deutschen Virologen, Infektionsepidemiologen und ehemaligen Angehörigen der Ständigen Impfkommission (STIKO) von der Universität Regensburg, als Gutachter beauftragt. Sein Gutachten enthält auf Seite 66 eine Passage, die politisch, medizinisch und juristisch Sprengstoff birgt. Prof. Jilg berechnet darin das Risiko einer Enzephalitis durch die Masernimpfung höher als das Risiko einer Masernenzephalitis infolge einer Maserninfektion. Das Risiko, durch die Masernimpfung eine Enzephalitis zu bekommen, liegt demnach 880 bis 1.760 Prozent höher als ohne Impfung. Damit ist jetzt wissenschaftlich eindeutig belegt, dass die Masernplöre (als Impfung getarnt) keine Vorteile, sondern Nachteile bietet. https://tkp.at/2026/08/30/gerichtsgutachten-massiv-erhoehtes-risiko-durch-masernimpfung-wichtigste-frage-bleibt-offen/

tkp.at
Gerichtsgutachten: massiv erhöhtes Risiko durch Masernimpfung - wichtigste Frage bleibt offen
Ausgerechnet ein von der Staatsanwaltschaft Amberg beauftragter Gutachter hat nun unfreiwillig bestätigt, was impfkritische Ärzte seit Jahren argumentieren. Die Masernimpfung birgt ein erhebliches Risiko [...]
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1August 31, 2026 8.7K 538