Hausverbot bei Billa nach Gruß mit „Freiheit“
Seit 1987 kauft er in derselben Wiener Billa-Filiale ein – jetzt darf er sie nicht mehr betreten. Weil er eine Mitarbeiterin wiederholt mit dem Wort „Freiheit“ begrüßt und verabschiedet haben soll, erteilte ihm der Filialleiter Hausverbot. Die Begründung laut dem Kunden: Politische Äußerungen seien in der Filiale unerwünscht.
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September 22, 2026 34