Das schulmedizinische Bild
Leishmaniose
Die Schulmedizin beschreibt Leishmaniose als Infektionskrankheit, die durch den Stich der Sandmücke übertragen wird. Betroffen sind vor allem Hunde in südlichen Ländern (Spanien, Portugal, Italien, Griechenland).
Die Erklärung nach der Schulmedizin ist: eine Mücke „überträgt“ Leishmanien (Einzeller), die den Körper befallen und zerstören.
Zu den typischen Symptomen werden gezählt:
- Hautläsionen, schlecht heilende Wunden
- Haarausfall, Geschwüre, Hotspots
- geschwollene Lymphknoten
- Apathie, Abmagerung
- Gelenksentzündungen, Lahmheiten
- manchmal Augenentzündungen und Durchfall
- vergrößerte Milz oder Leber
- manchmal Augenentzündungen, Durchfall oder Organbeteiligungen
Therapie: meist aufwendige Medikamente, die aber das Tier schwächen, nicht heilen.
(Internetquelle Wikipedia)
➡️ All diese Symptome sind ein kunterbunt zusammengewürfeltes Potpourri an nicht zuordbaren Symptomen.
Sie treffen nicht bei jedem Tier genauso so auf. Oft werden einzelne Symptome bemerkt, und dann schaut man im „Potpourri „ und hat den FEIND ausgemacht. Mit Freude wurde nun die Diagnose gefunden und es darf endlich THERAPIERT und VERGIFTET werden. Alles natürlich ganz im Sinne der HEILWERDUNG BEIM TIER und NERVENBERUHIGUNG DES HALTERS. Da man ja „was tut“, nur leider eben genau das Falsche für das arme Tier.
Die offizielle Deutung laut SM ist kurz gesagt: Die Sandmücke überträgt den Erreger, das Tier wird infiziert, und die chronischen Symptome seien Ausdruck dieser Infektion. Das entspricht jedoch nicht der Realität, sondern ist eine Märchenerzählung für Unwissende Gläubiger der Schulmedizin.
➡️ Fortsetzung
„Erklärung nach der Germanischen Heilkunde“
@GHkTiere
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2September 8, 2025 4.3K 85