Allgemeine Info zu „Parasiten“ bei den Tieren, (da die Fragen immer… — 🐾Germanische Heilkunde für Tiere — TG.ME

Allgemeine Info zu „Parasiten“ bei den Tieren, (da die Fragen immer wieder auftreten)

Ein stabiles Tier im sozialen Gleichgewicht, mit natürlicher Ernährung und ohne chemische Belastung reift mit der Zeit immunökologisch, d.h. es bildet ein stabiles inneres und äußeres Milieu was den Parasiten dann keinen Anreiz mehr gibt sich an das Feld ran zu hängen.

Meistens leiden besonders Jungtiere unter den verschiedensten Parasiten. Das ist so, da ihr soziales System noch nicht sehr stabil ist und oft hin und her schwankt.
Oder auch ältere Tiere, die dann mit starken hormonellen Schwankungen, zu tun haben, mit Stress, Trennungen von ihren Besitzern oder Orten erfahren oder einzelne Pferde besonders bei Herdenwechseln, oder auch ganz besonders nach chemischen und operativen Eingriffen.

Nun muss man auch zwischen den einzelnen Parasiten unterscheiden. Manche Würmer und auch Maden treten vorzugsweise in den Heilphasen auf als Unterstützer zur Milieu Wiederherstellung, und Helfer zum abtragen des alten „Mülls“ (Zellhäufen, Tumore, abgestorbene oder körperfremde Substanzen und Gifte).

Andere Würmer hingegen können auch in einer Stressphase auftreten und und dann den Körper quasi übernehmen und der Natur zurückgeben, wenn es nicht zu einer CL (Konfliktolyse) in angemessener Zeit kommen kann.

Wird ein Tier chemisch entwurmt mit Antiparasitika oder anderen künstlichen Entwurmungsmitteln, dann stirbt ein großer Teil dieser eigentlich im richtigen Verhältnis förderlichen mikrobiellen Lebensgemeinschaft ab. Das führt zu einem zu starken Mikrobiom Verlust, d.h. der Körper ist plötzlich in Not und die Natur reagiert dann durch das Einladen neuer Helfer wie Bakterien, Pilze, Maden, Würmer, die zur Regulation erneut beitragen.

Würmer sind also in den meisten Fällen Ausdruck einer biologischen Gegenmaßnahme und nicht die Ursache des Problems das „krank macht“.

Unterscheiden kann man Würmer durchaus. Einige wie Fadenwürmer, Bandwürmer sind Zellfresser (sie bauen das was Zuviel ist ab), andere Arten, wie Spulwürmer z.B. nehmen ein Zuviel an Nährstoffen auf, und die bereits pathogenen Vertreter, wozu auch der Bandwurm und Spulwürmer zählen können und viele weitere Arten, entstehen nur wenn das Milieu stark entgleist ist. Wenn das Tier also seelisch-geistig geschwächt ist und Empfindungen wie Ausgeliefertsein, Opfer sein und starke Existenzangst trägt.

Flöhe, Läuse, Milben, Zecken, Stechmücken werden fast immer von Milieuveränderungen angezogen. Das Tier riecht dann sauer. Es besteht meist ein aktiver Konflikterlebnisschock der einer Lösung bedarf, wie Schmerzen, Hierarchieprobleme, veränderter Stoffwechsel oder verändertes Hautmilieu etc.
Sie zeigen also an, dass es dringender Regulation im Körpersystem bedarf.
Sie reagieren auf organische elektrochemische Körperfelder.

Normale Fliegen (Stubenfliegen) verbreiten Mikroorganismen, und helfen organisches Material in der Umwelt zu zersetzen und damit in den Naturkreislauf zurückzuführen.

@GHKTiere
👍33❤32🙏14💯2👌1
August 2, 2025 9.5K 386