PRESSEMITTEILUNG
Angriff auf Wohnhaus von GD-Landesvorsitzendem Benjamin Götz
Die Generation Deutschland verurteilt einen mutmaßlich politisch motivierten Angriff auf das Wohnhaus von Benjamin Götz, Landesvorsitzender der Generation Deutschland Baden-Württemberg, auf das Schärfste. Der Vorfall liegt bereits einige Zeit zurück, ist bislang jedoch kaum öffentlich bekannt geworden.
Für die Generation Deutschland ist klar: Wer politische Auseinandersetzungen vor die Haustür seiner Gegner trägt, überschreitet eine Grenze. Das private Zuhause eines Menschen hat im politischen Kampf nichts verloren.
Jean-Pascal Hohm, Bundesvorsitzender der Generation Deutschland, erklärt:
„Man kann uns kritisieren. Man kann gegen uns demonstrieren. Man kann uns politisch bekämpfen. Aber wer unsere Leute zu Hause aufsucht und ihr privates Umfeld zum Ziel macht, hat den demokratischen Meinungskampf verlassen.
Wir werden uns an solche Zustände nicht gewöhnen. Kein Relativieren, kein Wegsehen und kein Achselzucken, wenn politische Gewalt die vermeintlich Richtigen trifft. Wir erwarten, dass solche Taten konsequent verfolgt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.
Und an diejenigen, die glauben, junge Menschen auf diese Weise einschüchtern zu können, sage ich ganz deutlich: Ihr werdet damit keinen Erfolg haben. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Und vor allem lassen wir keinen unserer Leute allein.“
Die Generation Deutschland steht deshalb geschlossen hinter Benjamin Götz. Um ihn bei der Bewältigung der Folgen des Angriffs zu unterstützen, wurde eine Spendenaktion eingerichtet. Bis zum 29. September 2026 sollen 4.000 Euro gesammelt werden.
„Unsere Antwort auf Einschüchterung ist Zusammenhalt. Wenn einer von uns angegriffen wird, stehen wir zusammen“, so Hohm abschließend.
Spendenaktion:
https://www.paypal.com/pools/c/9seuIj8vK3
Generation Deutschland






