Mein kostenloser Guide „Ernährung gegen Krebs” - mit exklusiven Rezepten für Dich!
https://drive.google.com/file/d/1s1nZxVPTumMYvUT8xCEhxdCrseQI4y_v/view?usp=sharing
Krebszellen und Zucker verstehen sich blendend. Das ist keine Vermutung, das ist seit 1931 bekannt. Otto Warburg hat als Erster den Stoffwechsel der Krebszelle erforscht und dafür den Nobelpreis bekommen. Sein Befund: Gesunde Zellen verbrennen Energie. Krebszellen vergären Zucker. Je mehr Zucker kommt, desto besser können sie leben.
Beim PET-CT nutzen wir dieses Wissen bis heute. Man spritzt markierten Zucker, und der Krebs saugt ihn an wie ein Magnet. Genau daran erkennt man auf dem Bild, wo er sitzt. Diagnostisch wird das Wissen also selbstverständlich verwendet. Therapeutisch fast nie. Das ist bis heute mein größter Kritikpunkt.
Und man muss dazusagen: Jedes Kohlenhydrat ist unterm Strich Zucker. Ob ihr Brot sagt, Nudeln, Reis, Kartoffel oder Banane, der Körper verwertet alles als Glukose. Es gibt keine gesunden Kohlenhydrate. Es gibt schlechte und sehr schlechte.
Natürlich hat Krebs viele Ursachen. Gene, Umweltgifte, chronische Entzündungen, Stress, ein geschwächtes Immunsystem. Die Ernährung ist aber ein sehr großer Anteil davon, und der Zucker ist darin der Hebel, an dem jeder von euch sofort selbst drehen kann. Wer ihn weglässt, tut seinem Körper auf jeden Fall etwas Gutes.
Merke: Niemand behauptet, dass ketogene Ernährung jeden Krebs verhindert. Darum geht es nicht. Es geht um Wahrscheinlichkeiten. Wenn Krebszellen von Zucker leben und ihr ihnen den Zucker streicht, dann nehmt ihr einen sehr großen Faktor aus der Rechnung. Genau darum geht es.
Mein Rat: Einmal im Jahr vier bis sechs Wochen konsequent ketogen essen, also ganz ohne Kohlenhydrate. Gesunde Zellen leben bestens von Fett. In meiner Praxis war das immer ein Baustein neben der Schulmedizin, nie ein Ersatz für sie.
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1August 23, 2026 16.1K 50 398