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https://archive.vn/uB4Hu "Erinnerungen an den Tamiflu-Skandal werden wach" Man weiss noch nicht mal um was es geht, schon beginnt das Frameing. "Drei Pharmakonzerne wollen noch in diesem Jahr eine Notfallzulassung für orale Virostatika beantragen. Tamiflu (Oseltamivir) war ebenfalls ein solches Medikament — und hatte schwere Nebenwirkungen." Neuraminidase-Hemmer wie Tamiflu bringen gegen SARS-CoV-2 nichts, also wäre es dumm Präparate mit der selben Wirkweise dagegen zu entwickeln. Virostatika ist ein sehr weiter Begriff und bedeutet nicht mehr als, dass das Medikament die Ausbreitung der Viren im Körper verhindert. Aspirin ist kein Paracetamol obwohl beides Schmerzmittel sind. https://www.magonlinelibrary.com/doi/full/10.12968/hmed.2020.0580 In der Schweiz gibt es das Konzept von Notfallzulassingen nicht mal. Aspirin kann auch schwere Nebenwirkungen haben. Das heisst aber nicht, dass es schlecht ist. "Die Profitgier der Pharmalobby scheint ungebrochen zu sein. Nach den experimentellen Gen-Präparaten sollen nun experimentelle Pillen den Covid-19-Markt zusätzlich befeuern, sogenannte Virostatika. Forscher hätten nun ein dem Virostatikum Tamiflu ähnliches Medikament untersucht, meldet das medizinische Nachrichtenportal von Dr. Joseph Mercola." Profitgier und Pharmalobby direkt aufeinander folgend mehr Frameing geht nichr. "Experimentelle Ge-Präparate" passte wohl noch schön in die Melage? Dann nennt ihr einen normalen Blog ein medizinisches Nachrichtenportal. Zum Thema Profitgier passt dieser Artikel im NY Times: https://www.nytimes.com/2021/07/24/technology/joseph-mercola-coronavirus-misinformation-online.html Er behandelt Dr. Joseph Mercola und wie er in der Krise Millionen scheffelte. Soviel zu Profitgier. "Falls das orale Medikament funktioniere, soll es die Infektionsdauer verkürzen und vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen." Daran ist nichts auszusetzen. "US-Präsident Biden wolle 1,7 Millionen Dosen des vom US-Pharmariesen Merck hergestellten Virostatikums «Molnupiravir» für 1,2 Milliarden US-Dollar bestellen, sobald es die Notfallzulassung erhalte." Nicht der Präsident sondern die Regierung bestellt ein Medikament: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/usa-sichern-sich-corona-medikament-von-merck-co-17380683.html Molnupiravir scheint in den Phase III Studien vortrefflich gewirkt zu haben: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/127820/COVID-19-Oraler-Wirkstoff-Molnupiravir-halbiert-Hospitalisierungs-und-Sterberate-bei-frueher-ambulanter-Therapie "Die US-Pharmaproduzenten Merck und Atea Pharmaceuticals sowie die schweizerische Roche AG hätten angekündigt, noch im Jahr 2021 eine befristete Zulassung beantragen zu wollen. Eine Studie über die Wirkweise von oralen Virostatika im Zusammenhang mit den mRNA-«Impfstoffen» gebe es bisher keine." Was denn jetzt eine befristete Zulassung oder eine Notfallzulassung? Das ist nicht dasselbe. Es muss keine solche Studie geben, weil man nicht beides Zeitgleich verabreicht.

archive.vnErinnerungen an den Tamiflu-Skandal werden wach - Corona Transitionarchived 4 Oct 2021 22:08:25 UTC
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