2/2] Nun hat die gescheiterte Bewerberin um das Amt einer… — Christopher Drößler — TG.ME

[2/2] Nun hat die gescheiterte Bewerberin um das Amt einer Bundesverfassungsrichterin, Frauke Brosius-Gersdorf, klargestellt, dass diese Absicht keinesfalls Ausdruck von Verfassungsfeindlichkeit sei. Es sei sogar ausdrücklich legitim, in der Einwanderungspolitik das Ziel einer „soziokulturellen Homogenität“ zu verfolgen und unter Ausländern zwischen „Kulturkreisen“ zu unterscheiden.

Wenn selbst Frau Brosius-Gersdorf – die keine Freundin der AfD ist – bestätigt, dass der ethnische Volksbegriff kein Ausdruck von Staatsfeindlichkeit ist und man in der Migrations- und Ausländerpolitik nach Gruppen differenzieren darf, sollten wir uns fragen, warum mancher in der Partei noch immer zusammenzuckt, wenn irgendwelche Establishment-Politiker wegen „völkischer“ Kreise mit einem Verbotsverfahren drohen.

Hier folgen:
@ChristopherDroesslerAfD
DIE WELT
Buch zur Richterwahl: Ethnischer Volksbegriff? Nicht verfassungsfeindlich, urteilt Frauke Brosius-Gersdorf - WELT
Frauke Brosius-Gersdorf erlebt ihr Richter-Aus als Versagen der Demokratie. Jetzt beschreibt die Juristin in einem Buch, wie Parteien, Medien und ein Plagiatsvorwurf darüber entschieden.
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August 31, 2026 154 2