[2/2] Medienberichten zufolge wird Hüber ein sadistisches, besonders linienkonformes Verhalten als ehemaliger Politoffizier nachgesagt. So habe er einen am Boden liegenden Mauerflüchtling mit Tritten misshandelt und eine Pistole in den Mund gesteckt. Im Politunterricht soll er die „Vernichtung“ von Republikflüchtigen gefordert und andere Soldaten, die ihr Ziel beim Schießen verfehlten, gedemütigt haben. Diese Berichte gehen auf einen Zeitzeugen zurück, der mit eidesstattlicher Versicherung seine Erlebnisse veröffentlicht hat.
Angesichts des Bekanntwerdens dieser Sachverhalte ist Hüber also zurückgetreten. Gestanden hat er nichts, aber – wie üblich in solchen Fällen – der oppositionellen Öffentlichkeit „rufmordähnliche Vorwürfe“ nachgesagt.
Hüber ist keine Seltenheit. Die DDR-Apparatschiks gingen brutal und gleichgültig mit ihren Landsleuten um, folgten stupide der ideologischen Führung, oftmals noch mit rücksichtslosem Eifer. Hübers Rücktritt ist zwar zu begrüßen, doch wie viele von seinem Schlag gibt es in unseren Sicherheitsstrukturen? Und warum können Personen mit einer bekannten roten Vergangenheit Karriere in der Bundesrepublik machen? Der rote Filz muss weg!
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@ChristopherDroesslerAfD
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1August 28, 2026 155 1