Impfschäden in Brandenburg: Die Daten sind da – doch die Regierung will sie nicht auswerten
Eine parlamentarische Anfrage in Brandenburg hat ergeben, dass die Kassenärztliche Vereinigung die Abrechnungsdaten der Ärzte von 2020 bis Ende 2025 vollständig an das RKI und weiter an das Paul-Ehrlich-Institut übermittelt hat. Es handelt sich um einen enormen Datensatz, aus dem sich Erkenntnisse zu Impfnebenwirkungen gewinnen ließen.
Dennoch hat das Land Brandenburg die Auswertung dieser Daten nie angefordert und verweist lediglich auf die Zuständigkeit des Bundes. Kritiker werfen der Landesregierung vor, sich ihrer Verantwortung zu entziehen und das Dunkelfeld nicht gemeldeter Nebenwirkungen bewusst nicht aufzuhellen. Die AfD-Abgeordnete Christina Baum spricht sogar von Vorsatz und einer Verletzung der staatlichen Fürsorgepflicht.
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September 8, 2026 11.1K 131