Alina Cara Beyer, Journalistin und Stadtbewohnerin, verbindet persönliche Erfahrungen mit Zahlen und Fakten.
Sie schildert, was ihr als Frau im öffentlichen Raum begegnet, besonders im Nahverkehr, und welche Strategien sie entwickelt hat, um sich zu schützen.
Parks, Schwimmbäder oder nächtliche Heimwege meidet sie wie viele andere Frauen. Die Angst vor Belästigung oder K.-o.-Tropfen gehört für viele längst zur Realität.
Zugleich beschreibt sie Zustände, die alle betreffen:
vermüllte Innenstädte, verwahrloste Bahnhöfe, Drogenreste auf Spielplätzen, abgesagte Volksfeste aus Sicherheitsgründen.
Das Buch bleibt nicht bei der Kritik stehen. Es analysiert strukturelle Schwächen, entwickelt konkrete Lösungsansätze und stößt eine überfällige Debatte über Sicherheit, Lebensqualität und Vertrauen im urbanen Raum an.
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2August 29, 2026 9.1K 26