"Elon Musk ist privat oder über seine Unternehmen nicht direkt an klassischen Pharmakonzernen beteiligt, da sein Hauptinteresse im Gesundheitssektor der Schnittstelle zwischen Technologie und Biologie gilt. Er hat jedoch in der Vergangenheit Kooperationen angestoßen und es gibt indirekte Verbindungen aus seinem direkten Investitionsumfeld.
Hier sind die konkreten Berührungspunkte:
CureVac: Während der COVID-19-Pandemie arbeitete Tesla mit dem deutschen Biotech-Unternehmen CureVac zusammen. Das Vorhaben umfasste den Bau von mobilen "RNA-Minifabriken" (automatisierten mRNA-Druckern) zur Impfstoffproduktion. Eine direkte finanzielle Beteiligung von Musk an CureVac besteht jedoch nicht .
SpaceX: Das Raumfahrtunternehmen SpaceX hat in den eigenen regulatorischen Plänen (SEC-Filings) bekundet, die Herstellung von Medikamenten und pharmazeutischen Wirkstoffen in der Schwerelosigkeit des Weltalls erforschen zu wollen .
Lykos Therapeutics: Eine indirekte Verbindung in die Pharmabranche besteht über den Tesla-Wegbegleiter und Investor Antonio Gracias (Valor Equity Partners). Gracias unternahm Übernahmeversuche für das auf psychedelische Medizin (wie MDMA zur Traumatherapie) spezialisierte US-Pharmaunternehmen Lykos Therapeutics.
Weitere medizinisch-technische Projekte unter seiner Führung umfassen:
Neuralink: Sein eigenes Biotech-Unternehmen Neuralink entwickelt Gehirn-Computer-Schnittstellen (BCIs), um neurologische Krankheiten zu behandeln und gelähmten Patienten die Steuerung von Computern mit Gedanken zu ermöglichen."
"Filmemacher Mike Wyniger geht in diesem Dokumentarfilm den entscheidenden Fragen auf den Grund: Welche Lehren lassen sich aus der Vergangenheit ziehen? Und wie verhindern wir, dass künftige Entscheidungen im Blindflug getroffen werden?
Auf Basis verfügbarer Daten und vielfaltiger Stimmen zeichnet der Film ein differenziertes Bild der damaligen Krisenpolitik und ihrer Folgen. Er rückt dabei die zentrale Frage in den Fokus: Waren die Massnahmen gerechtfertigt – und haben sie ihr Ziel erreicht? Der Film versteht sich nicht als Anklage, sondern als längst fälliger Anstoss für eine sachliche Aufarbeitung und als Einladung, die Ereignisse der Coronazeit mit dem nötigen Abstand neu zu bewerten."
📣 Die "Weltwoche" schreibt beispielsweise dazu:
"In "Der Hype" entlarven sich die Verantwortlichen des Corona-Regimes selbst."

