Versuchter Anschlag auf Kohlekraftwerk
in Brandenburg:🔥CDU-Bundestagsabgeordneter sieht Zusammenhang zur angeblichen Leipziger Russland-Drohne
Nahe dem Kohlekraftwerk Jänschwalde in Brandenburg sind an einem Umspannwerk mehrere Spreng- und Brandvorrichtungen entdeckt worden. Nach Angaben der Polizei kam es am Morgen zu mindestens einer Explosion. Die Ermittler sprechen von „unkonventionellen Spreng- und Brandvorrichtungen“.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Knut Abraham stellt den Vorfall in einen Zusammenhang mit dem angeblichen russischen Drohnenangriff am Flughafen Leipzig. „Den Anschlag heute in Jänschwalde auf ein Umspannwerk verurteile ich auf das Schärfste. Die Ereignisse von Leipzig mit den Drohnen und der heutige Vorfall zeigen, wie gefährdet wir sind.“ In seiner persönlichen Stellungnahme auf der Plattform X sagte er: „Diese beiden Vorfälle muss man zusammen sehen; sie zeigen das Ausmaß der Bedrohung.“
Laut Beobachtern drängt sich allerdings eher ein Vergleich mit Berlin auf: Im Januar legten Linksextremisten an einer Kabelbrücke nahe einem Berliner Gaskraftwerk Feuer. Die sogenannte „Vulkangruppe“ bekannte sich dazu. Rund 45.000 Haushalte waren zeitweise ohne Strom. Ein Mensch kam infolge des Vorfalls ums Leben.
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