»Wenn der Liberalismus nicht zum versprochenen Frieden und Wohlstand führt, dann muss der Feind unter uns sein und überwacht werden.«
Alle öffentlichen Orte sind mittlerweile videoüberwacht. Doch was bringt das, abgesehen von üblen Aufnahmen von Gewaltverbrechen, die in den sozialen Medien geteilt und dann zu den Akten gelegt werden? Das Ziel ist ein Gefühl nicht der Sicherheit, sondern der ununterbrochenen Beobachtung.
So funktioniert die staatsbürgerliche Erziehung in der Bundesrepublik Deutschland, in der »jeder zum Verfassungsfeind des anderen werden kann« (Günter Maschke). Wie ist es so weit gekommen?
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Forwarded fromJungeuropa

5March 16, 2026 552 3