🎤Baerbock „Jetzt einmal kurz auf Englisch …“
Wer das Video gesehen hat, weiß genau, was danach kommt. Ein peinlicher Moment. Eine ehemalige Außenministerin. Englisch auf einem Niveau, das in einem normalen Bewerbungsgespräch nicht mal für die zweite Runde reichen würde.
Und das ehrlich gesagt Verrückte an der Geschichte ist nicht der Patzer.
Das Verrückte ist:
Sie hat den Job trotzdem bekommen.
Sie ist trotzdem auf internationale Bühnen gestellt worden. Sie hat trotzdem ein Spitzengehalt bezogen. Sie hat trotzdem Reden gehalten, Verträge mitverhandelt, im Namen Deutschlands gesprochen.
Das ist ein Privileg, das du nicht hast. In der Politik kommst du offenbar auch komplett ohne Sprachkompetenz an die Spitze. In der wirklichen Welt funktioniert das nicht.
🔻 Dort wirst du im Bewerbungsgespräch aussortiert, sobald jemand sagt: „Let’s switch to English.“
🔻 Dort wirst du im Meeting nicht ernst genommen, wenn du nur zuhören und nicken kannst.
🔻 Dort wirst du bei Beförderungen übersehen, wenn der Kollege internationale Calls einfach souveräner führt.
🔻 Dort wirst du gar nicht erst eingeladen, wenn dein LinkedIn-Profil „fluent“ sagt, dein Mund aber nicht.
Die meisten Menschen müssen wirklich arbeiten. Wirklich liefern. Wirklich können.
Und genau da ist Englisch heute kein „nettes Extra“ mehr — es ist die Eintrittskarte.
Remote-Jobs, internationale Teams, Kunden im Ausland, Tools auf Englisch, Märkte auf Englisch.
Wer hier nicht sprachlich mitspielen kann, wird nicht entlassen, aber systematisch übersehen. Bei Projekten. Bei Beförderungen. Bei Gehältern. Bei Chancen.
Und das eigentlich Bittere:
Das Problem ist meistens nicht dein Kopf.
Das Problem ist die Methode, mit der man dir Sprache beigebracht hat. Die meisten Sprachkurse trainieren dein Gehirn auf Übersetzen, nicht auf Verstehen.
Du machst innerlich immer denselben Umweg:
Deutsch denken → übersetzen → formulieren → unsicher sprechen.
Genau dieser Umweg sorgt dafür, dass du dich im Englischen wie ein Schatten deiner selbst fühlst. Nicht dümmer. Nicht weniger qualifiziert. Aber sprachlich entwertet.
Genau hier setzt das kostenlose Live-Webinar mit Josua Kohberg am 07. Mai um 19:00 Uhr an.
Er zeigt dir die Methode, die ursprünglich von Heinrich Schliemann (16 Sprachen) genutzt und später von Vera F. Birkenbihl wiederentdeckt wurde.
Das Prinzip:
Dein Gehirn lernt, die Zielsprache direkt zu dekodieren — Struktur, Bedeutung und Klang gleichzeitig.
Kein Vokabel-Pauken.
Kein Übersetzen im Kopf.
Kein peinliches „Ähm…“ vor jedem zweiten Satz.
Sondern Sprache, wie du als Kind Deutsch gelernt hast — heute aber gezielt für Erwachsene und auf Basis aktueller Neuropsychologie.
Im Webinar erfährst du:
➡️ warum du nach Jahren Englisch noch immer unsicher sprichst
➡️ warum klassische Sprachkurse dein Gehirn falsch trainieren
➡️ wie die Schliemann-/Birkenbihl-Methode funktioniert
➡️ wie du in wenigen Monaten so weit bist, dass du im Job-Kontext wirklich mitspielen kannst — nicht nur nebenstehst
Wichtig:
Letztes Jahr wollten über 12.000 Menschen dabei sein. Support überlastet, Fragen offen, über 1.400 zusätzliche E-Mail-Anfragen im Nachgang.
Deshalb diesmal eine klare Grenze:
Maximal 5.000 Plätze pro Live-Termin.
Aktuell scheinen noch Plätze frei zu sein — wie viele genau, wissen wir nicht, weil sich der Stand minütlich ändert. Wenn du dabei sein willst, prüf jetzt direkt, ob für den 07.05. noch ein Platz für dich verfügbar ist.
📅 heute. 03. September
🕖 19:00 Uhr
💻 Online
🎟 100 % kostenlos
👉 Jetzt prüfen, ob für den 07.05. noch ein Platz frei ist
PS:
Nicht jeder hat das Glück/Pech, Politiker zu werden und mit fehlendem Englisch noch ein Spitzengehalt zu kassieren. Die meisten Menschen müssen wirklich können, was sie behaupten. Wer live keine Zeit hat, bekommt automatisch die Aufzeichnung — aber nur, wer sich jetzt einträgt.
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1September 3, 2026 1.5K 2 10