Video (englisch):
Private Ausbildung ist teuer. An Elite-Universitäten sind fast nur Kinder der Reichen.
Eltern arbeiten viel, um die Ausbildung der Kinder zu bezahlen.
Die Kinder lernen hart.
Später arbeiten die fertig-studierten Kinder wieder viel, um die Ausbildung deren Kinder zu bezahlen.
Angst-Erkrankung (Prüfungs-Streß) löst den Schönheits-Wahn als psychisches Hauptproblem ab.
https://youtube.com/shorts/urgbQCxcLG8?is=nOPECcWv5kb7pFRM
In Österreich (Eva's Meinung):
Es würde schon helfen, wenn ALLE Studenten genug Geld hätten, um leben zu können, ohne nebenbei arbeiten zu müssen.
Wer 20 Stunden pro Woche arbeitet, hat nur 20 Stunden zum Studieren.
Partei-Trottel-Kinder kriegen alle Förderungen, arbeiten nicht, haben trotzdem Luxus (plus eigenes Auto) und sind trotz Sauf-Partys rasch mit dem Studium fertig. Kriegen Prüfungs-Fragen und Ghostwriter für die Diplomarbeit von der Partei. Können NICHTS, trotz lauter Einsen.
Unsereins (die Souveränen) schuftet rund um die Uhr, und wird kurz vor Studienabschluß gesundheitlich ruiniert.
Die Sklaven dürfen fertig studieren, weil sie gehorchen, und werden auch mit fertigem Studium ausgenutzt, schlecht bezahlt, arbeiten 60 Stunden pro Woche, vergeuden Zeit für aufgezwungene Formalien, und dann schnappt ihnen der Professor die Forschungsergebnisse weg (=publiziert unter seinem Namen).
(Natürlich machen das nicht alle Institute so.)
Conclusio:
Wenn wir gute Diplom-Ingenieure und Akademiker haben wollen, müssen wir deren Ausbildung bezahlen, und allen gute und gerechte Studienbedingungen geben.
PS: Ich war dabei, als Studenten für bessere Studienbedingungen demonstrierten. Hörsaal-Besetzung = Uni-brennt-Bewegung Österreich 2009/2010. Diskreditiert als Bummel-Studenten, weil wir Verantwortung übernommen haben. Nun haben sie doch alles runtergewirtschaftet. Und wir "brauchen" ausländische Großkonzerne.
Eva-Margarita Elisabeth Mayr, 03.09.2026
