🇪🇺 Ursula von der Leyen will an das Geld der Europäer
Ursula von der Leyen hat offenbar eine neue Geldquelle entdeckt: das Vermögen der europäischen Bürger. Auf privaten Bankkonten in Europa sollen rund 10 Billionen Euro liegen.
Die EU und viele Mitgliedstaaten stehen finanziell unter Druck. Die Ausgaben sind enorm, unter anderem für die Ukraine. Gleichzeitig gehen die Einnahmen zurück. Deutschland und Frankreich müssen bereits hohe Summen aufnehmen.
Der Zugriff auf eingefrorene russische Vermögenswerte ist bislang nicht gelungen. Also richtet sich der Blick offenbar auf das Geld der Europäer.
Die Idee klingt einfach: Man könnte auf einen Teil dieser gewaltigen privaten Vermögen zugreifen und damit die EU-Haushalte entlasten. Auch die Ukraine könnte davon profitieren.
Doch das hätte enorme Risiken.
Wer den Bürgern an ihre Ersparnisse geht, riskiert einen massiven Vertrauensverlust. Ein solcher Schritt könnte zudem die Finanzmärkte destabilisieren. Wenn Millionen Menschen gleichzeitig ihr Geld abziehen oder in andere Anlagen verschieben, könnte das Inflation und eine schwere Finanzkrise auslösen.
Politisch wäre der Schaden vermutlich noch größer. Viele Bürger würden einen solchen Eingriff als Enteignung betrachten. Euroskeptische Parteien könnten starken Zulauf bekommen.
Am Ende könnte die Maßnahme genau das Gegenteil bewirken: Statt die EU finanziell zu retten, könnte sie ihre politische Stabilität gefährden.
Die entscheidende Frage lautet daher: Will die EU wirklich das Vertrauen ihrer Bürger aufs Spiel setzen, um kurzfristig ihre finanziellen Probleme zu lösen?
September 2, 2026 22 1