Merz & Co aus Unternehmersicht: So führt man seinen Laden garantiert in die Pleite
Wenn die Kunden weglaufen, hilft es nicht, die Konkurrenz zu verbieten – man muss das eigene Angebot verbessern.
Was würde ein guter Unternehmer tun, wenn ihm die Kunden davonlaufen? 🤔
Sich über die Konkurrenz beschweren? Sie schlechtreden? Oder sie am besten gleich verbieten?
❌ Wohl kaum.
Ein guter Unternehmer fragt: Warum wechseln meine Kunden – und was muss ich ändern?
Genau diese Frage stellt Peter Holzer mit Blick auf die politische Entwicklung. Die AfD erreicht inzwischen laut Umfragen 28 % bundesweit, in Sachsen-Anhalt sogar 42 %.
📉 Gleichzeitig bewerten nur 13 % die wirtschaftliche Lage positiv, 85 % sind mit der Arbeit der Bundesregierung unzufrieden.
Die Probleme liegen auf dem Tisch:
• Wirtschaft und Wohlstand
• Migration und Sicherheit
• Recht und Ordnung
• ein finanzierbarer Sozialstaat
• ein funktionierender, schlanker Staat
⚠️ Ein AfD-Verbot würde diese Probleme nicht verschwinden lassen. Die Bedürfnisse und Sorgen der Wähler wären am nächsten Tag immer noch da.
Auch beim Thema Schulden steht die Regierung unter Druck. Merz versprach einst, an der Schuldenbremse festzuhalten – später wurden bis zu 500 Milliarden Euro zusätzliche Schulden ermöglicht.
👉 Die wirksamste „Brandmauer“ gegen die AfD wäre deshalb kein Verbot, sondern ein Staat, der wieder sichtbar funktioniert.
Denn wer seine Kunden zurückgewinnen will, muss ihnen einen guten Grund geben, zurückzukommen.
Info-Quelle
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2September 4, 2026 1.1K 9